Deine Aufgaben Lies Fall 1 und beantworte die zehn Fragen darunter. Danach folgen Fall 2 und Fall 3. Klicke eine Antwort und dann „Antwort abgeben“ an. Lies die Lösung und die Erklärung. Bei einer falschen Antwort kannst du mit „Noch einmal versuchen“ einen zweiten Versuch starten. 0 von 30 Fragen beantwortet
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FALL 1
Die verbotene Taste Regeln und Sicherheit im Computerraum
Lies die Geschichte. Klicke auf einen Absatz, um ihn zu unterstreichen. Mit einem zweiten Klick entfernst du die Unterstreichung.
Aylin hatte sich vorgenommen, in der neuen fünften Klasse möglichst wenig aufzufallen. Das klappte genau sieben Minuten lang. Dann stolperte Jona vor ihr über seinen offenen Schnürsenkel und sein Federmäppchen flog durch den Flur. „Eine elegante Landung“, kommentierte Emil, der sich gerade noch mit einem Sprung retten konnte. Aylin kniete sich hin und sammelte die Stifte ein. „Du könntest sie zur Abwechslung auch in der Tasche transportieren“, sagte sie. Jona grinste. „Dann wäre der Schulalltag aber langweilig.“ Die drei kannten sich erst seit einer Woche. Aylin war diejenige, die lieber zuerst nachdachte und dann handelte. Emil konnte stundenlang über Rätsel grübeln; wenn er aufgeregt war, redete er manchmal schneller, als die anderen zuhören konnten. Jona hatte meistens eine verrückte Idee und selten einen Plan dafür. Trotzdem saßen sie inzwischen freiwillig nebeneinander. Heute stand ihre erste Informatikstunde auf dem Stundenplan. An der Tür des Computerraums wartete Frau Mai. „Bevor ihr einen Computer einschaltet“, sagte sie mit einem geheimnisvollen Lächeln, „müssen wir herausfinden, ob ihr diesem Raum gewachsen seid.“ Drinnen standen die Monitore in langen Reihen. Nur der letzte Platz am Fenster war leer, obwohl dort ein Bildschirm bereits schwach türkis leuchtete. Aylin hörte ein Klopfen: dreimal kurz, zweimal lang. „Eine Heizung?“, flüsterte Emil. „Eine Heizung mit Rhythmus?“, erwiderte Jona. Auf dem Lehrerpult bewegte sich plötzlich ein kleiner türkisfarbener Würfel. Er hatte zwei runde Augen, winzige Füße und einen Mund, der viel zu groß für seinen Körper war. „Endlich Verstärkung!“, piepste er. „Ich bin Pixel. Ich passe auf, dass ihr nicht jede Katastrophe ausprobiert, bevor ihr darüber nachdenkt.“ Frau Mai wirkte erstaunlich wenig überrascht. „Pixel gehört seit Kurzem zu unserem Informatikraum“, erklärte sie. „Er stellt Aufgaben, aber lösen müsst ihr sie selbst. Und ich helfe euch, wenn ihr nicht weiterwisst.“ Pixel ließ ein kleines blaues Sternsymbol auf dem Bildschirm aufleuchten. „Drei Sterne sind verschwunden. Ohne sie lässt sich mein großes Schulgeheimnis nicht öffnen.“ Jona beugte sich vor. „Ein Schatz?“ „Vielleicht“, sagte Pixel. „Aber zuerst müsst ihr zeigen, dass ich euch vertrauen kann.“ Auf einmal flackerte der Computer am Fenster. Ein riesiger roter Knopf erschien: DRÜCK MICH! Jona machte einen Schritt auf den Bildschirm zu. Aylin hielt ihn am Ärmel fest. „Wir wissen überhaupt nicht, was das auslöst.“ „Och, nur kurz …“, begann er. „Genau deshalb“, unterbrach Emil, „sollten wir fragen.“ Frau Mai nickte. „Öffnet unbekannte Programme, Dateien oder Schaltflächen nicht einfach. Wenn euch etwas merkwürdig vorkommt, sagt Bescheid.“ Pixel notierte sich scheinbar etwas auf seiner winzigen Würfeloberseite. Da stieß Emil mit seinem Ellenbogen gegen eine Trinkflasche, die jemand neben einer Tastatur abgestellt hatte. Ein Tropfen lief schon über den Deckel. Er hob die Flasche vorsichtig auf und brachte sie zu den Taschen an der Tür. „Getränke weg von den Geräten“, sagte Aylin. „Und Essen auch“, ergänzte Frau Mai. „Flüssigkeiten und Krümel können Technik beschädigen.“ Unter dem Tisch entdeckte Jona anschließend ein loses Kabel. „Soll ich das wieder einstecken?“ Er streckte die Hand aus, zog sie aber zurück. „Lieber nicht, oder?“ „Richtig“, sagte die Lehrerin. „An Kabeln und Steckern wird nicht eigenmächtig gearbeitet. Beschreibt mir lieber, was ihr entdeckt habt.“ Der rote Knopf verschwand. Stattdessen lief ein Countdown: 5, 4, 3 … Jona hielt sich die Augen zu. Emil beschrieb den Bildschirm, Aylin meldete die auffällige Schaltfläche und Jona zeigte Frau Mai das Kabel – ohne es anzufassen. Bei null erklang kein Alarm. Ein grünes Häkchen erschien. Pixel hüpfte so hoch, dass er beinahe in den Papierkorb fiel. „Ihr habt nicht wild geklickt, sondern beobachtet, nachgedacht und Hilfe geholt. Erster Stern gerettet!“ Auf dem Bildschirm glitzerte tatsächlich ein kleiner blauer Stern. Als die Stunde endete, ließ Frau Mai die Kinder ihre Arbeitsplätze ordnen und sich an den Computern abmelden. „Wer angemeldet bleibt, kann andere an seinen Sachen arbeiten lassen“, erklärte sie. Jona schob seinen Stuhl ordentlich unter den Tisch. „Ich kann also doch vorsichtig sein.“ „Für ungefähr drei Minuten“, murmelte Emil. Alle lachten. Doch als Aylin sich umdrehte, schrieb sich auf dem Bildschirm von selbst eine Nachricht: MORGEN VERSCHWINDET EIN WORT. BRINGT EURE FINGER MIT. Pixel zwinkerte. Der zweite Stern wartete bereits.
Fall 1 · Leseverständnis Klicke bei jeder Frage eine Antwort an. Klicke dann auf „Antwort abgeben“.
0 von 10 Fragen beantwortet
Welche Beschreibung passt zu Aylin, Emil und Jona? Aylin handelt spontan, Emil meidet Rätsel, Jona plant alles genau. Aylin rätselt ungern, Emil ist immer still, Jona handelt besonders überlegt. Aylin handelt überlegt, Emil rätselt gern, Jona handelt spontan. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Aylin handelt überlegt, Emil rätselt gern, Jona handelt spontan.
Erklärung: Aylin denkt lieber zuerst nach. Emil grübelt gern über Rätsel. Jona hat verrückte Ideen und selten einen Plan.
Noch einmal versuchen Welche Aufgabe hat Pixel im Computerraum? Pixel tippt die Lösungen für die Kinder ein. Pixel stellt Aufgaben und erinnert die Kinder daran, vor dem Handeln nachzudenken. Pixel repariert alle Kabel und Computer. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Pixel stellt Aufgaben und erinnert die Kinder daran, vor dem Handeln nachzudenken.
Erklärung: Pixel will verhindern, dass die Kinder etwas Gefährliches einfach ausprobieren. Seine Aufgaben lösen die Kinder selbst.
Noch einmal versuchen Welches Ziel nennt Pixel? Einen Pokal für das schnellste Tippen gewinnen. Drei verschwundene Sterne finden und damit ein Schulgeheimnis öffnen. Einen roten Knopf finden und damit alle Computer ausschalten. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Drei verschwundene Sterne finden und damit ein Schulgeheimnis öffnen.
Erklärung: Pixel erklärt: Drei Sterne sind verschwunden. Ohne sie lässt sich sein großes Schulgeheimnis nicht öffnen.
Noch einmal versuchen Warum hält Aylin Jona am Ärmel fest? Jona will einen unbekannten roten Knopf drücken. Jona will eine Trinkflasche wegstellen. Jona will seinen Turnbeutel holen. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Jona will einen unbekannten roten Knopf drücken.
Erklärung: Aylin hält Jona fest, weil niemand weiß, was der rote Knopf auslöst.
Noch einmal versuchen Wie sollen sich die Kinder bei unbekannten Schaltflächen und Dateien verhalten? Auf auffällige Schaltflächen möglichst oft klicken. Unbekannte Dateien immer sofort öffnen. Bei unbekannten Schaltflächen und Dateien erst die Lehrkraft fragen. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Bei unbekannten Schaltflächen und Dateien erst die Lehrkraft fragen.
Erklärung: Frau Mai erklärt, dass unbekannte Programme, Dateien und Schaltflächen nicht einfach geöffnet werden sollen. Bei Unsicherheit sollen die Kinder Bescheid sagen.
Noch einmal versuchen Warum ist die Trinkflasche neben der Tastatur gefährlich? Die Flasche könnte auslaufen und die Technik beschädigen. Die Flasche könnte eine Datei löschen, sobald man sie ansieht. Die Flasche könnte das Tippen lauter machen. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Die Flasche könnte auslaufen und die Technik beschädigen.
Erklärung: Flüssigkeit kann Geräte beschädigen. Deshalb gehören Getränke zu den Taschen und weg von der Tastatur.
Noch einmal versuchen Was tun die Kinder, als sie das lose Kabel entdecken? Sie stecken das Kabel selbst wieder ein. Sie ziehen an dem Kabel, um den Fehler zu finden. Sie fassen das Kabel nicht an und informieren Frau Mai. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Sie fassen das Kabel nicht an und informieren Frau Mai.
Erklärung: Jona zieht seine Hand zurück. Die Kinder lassen das Kabel liegen und sagen Frau Mai Bescheid.
Noch einmal versuchen Welche drei Dinge zeigen oder beschreiben die Kinder während des Countdowns? Die Tastatur, das Federmäppchen und das Fenster. Die Trinkflasche, den Turnbeutel und die Uhr. Den Bildschirm, die auffällige Schaltfläche und das lose Kabel. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Den Bildschirm, die auffällige Schaltfläche und das lose Kabel.
Erklärung: Emil beschreibt den Bildschirm. Aylin meldet die auffällige Schaltfläche. Jona zeigt Frau Mai das Kabel, ohne es anzufassen.
Noch einmal versuchen Warum sollen sich die Kinder am Stundenende abmelden? Damit niemand mit ihrer Anmeldung weiterarbeiten kann. Damit alle Dateien automatisch verschwinden. Damit der Bildschirm heller wird. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Damit niemand mit ihrer Anmeldung weiterarbeiten kann.
Erklärung: Wenn die Kinder angemeldet bleiben, könnten andere mit ihrer Anmeldung an den Computern weiterarbeiten. Deshalb melden sie sich am Ende ab.
Noch einmal versuchen Welche Nachricht erscheint am Ende auf dem Bildschirm? Morgen verschwindet eine Uhr. Bringt eure Taschen mit. Morgen verschwindet ein Stuhl. Bringt eure Schuhe mit. Morgen verschwindet ein Wort. Bringt eure Finger mit. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Morgen verschwindet ein Wort. Bringt eure Finger mit.
Erklärung: Auf dem Bildschirm steht: „Morgen verschwindet ein Wort. Bringt eure Finger mit.“
Noch einmal versuchen Zur Übersicht FALL 2
Das Geheimnis der verschwundenen Buchstaben Tastatur und Computermaus
Lies die Geschichte. Klicke auf einen Absatz, um ihn zu unterstreichen. Mit einem zweiten Klick entfernst du die Unterstreichung.
Am nächsten Morgen lief Jona bereits vor dem Klingeln zum Informatikraum. „Vielleicht finden wir heute einen echten Schatz!“ „Vielleicht finden wir erst einmal deinen Turnbeutel“, sagte Aylin. Er hing noch am Treppengeländer. Emil hielt ein zerknittertes Blatt hoch: Er hatte die rätselhafte Nachricht aus der letzten Stunde abgeschrieben. „MORGEN VERSCHWINDET EIN WORT. BRINGT EURE FINGER MIT. Das klingt eindeutig nach Tastatur.“ Frau Mai stand an der Tür. „Heute arbeitet ihr an den gleichen Plätzen wie gestern. Und denkt an unsere Regeln.“ Jona stellte seine Trinkflasche freiwillig neben seine Tasche. „Seht ihr? Ich bin lernfähig.“ Als sie den Raum betraten, lag auf Aylins Tisch ein Briefumschlag mit einem blauen Stern. Pixel saß daneben und versuchte, sich mit einem Lineal Luft zuzufächeln. „Schlechte Nachrichten!“, rief er. „Auf der Schatzkarte fehlt das wichtigste Wort. Ohne dieses Wort kommt ihr nicht zum zweiten Stern.“ Aylin öffnete den Umschlag. Darin stand: FINDET DAS WORT, DAS ZUM HIMMEL GEHÖRT, UND GEBT ES AM COMPUTER EIN. Auf dem Monitor sahen sie ein leeres Feld mit einem blinkenden Strich. „Die Einfügemarke“, sagte Emil. „Sie zeigt, an welcher Stelle der Text beim Tippen erscheint.“ „Stimmt“, sagte Frau Mai. „Die Tastatur ist ein Eingabegerät. Mit ihr gebt ihr Buchstaben, Zahlen und Befehle in den Computer ein.“ „Himmel“, überlegte Jona. „Flugzeug? Wolke? Hausmeister auf dem Dach?“ Aylin musste lachen. „Probieren wir WOLKE.“ Sie tippte langsam. Auf dem Bildschirm stand plötzlich WOLK3. „Das ist doch keine Wolke, das ist ein Robotername“, sagte Jona. Aylin entdeckte ihren Fehler: Ihr Finger war auf die Zahlentaste geraten. Emil zeigte auf die Rücktaste. „Damit löschst du das Zeichen links von der Einfügemarke.“ Aylin entfernte die 3, schrieb E und drückte die Eingabetaste. Das Wort WOLKE flog wie ein Papierflieger über den Bildschirm. Eine gezeichnete Insel erschien. Vor ihr standen drei Kisten: rot, gelb und blau. Der Hinweis lautete: KLICKE DIE BLAUE KISTE EINMAL AN. Jona legte seine Hand auf die Computermaus. Der kleine Pfeil auf dem Bildschirm bewegte sich mit seiner Hand. „Das ist der Mauszeiger“, erklärte Emil. Jona führte ihn zur blauen Kiste und drückte einmal die linke Maustaste. Die Kiste öffnete sich. Drinnen lag ein winziger silberner Schlüssel. Doch sie kamen noch nicht an den Schlüssel heran. Auf einer Schaltfläche stand KARTE ÖFFNEN. Emil setzte den Mauszeiger auf ein Dateisymbol und klickte zweimal schnell hintereinander. Ein neues Fenster sprang auf. „Ein Doppelklick“, sagte er zufrieden. „Bei manchen Symbolen öffnet man so eine Datei oder ein Programm.“ Auf der Landkarte war ein Schloss zu sehen, aber der Schlüssel lag weit entfernt. Aylin hatte eine Idee. Sie setzte den Mauszeiger auf den Schlüssel, hielt die linke Maustaste gedrückt und bewegte die Maus zum Schloss. Erst dort ließ sie die Taste los. Das Schloss sprang auf. „Das nennt man Ziehen“, sagte Frau Mai, „oder Drag-and-drop, wenn ihr etwas an eine neue Stelle zieht und dort ablegt.“ Die Karte wurde heller. Zwischen zwei Bergen erschien ein weiterer blauer Stern. „Geschafft!“, rief Pixel und machte einen Purzelbaum. Doch Emil starrte auf die Karte. „Moment. Warum lag der Schlüssel eigentlich nicht direkt am Schloss?“ Aylin überlegte. „Weil wir zeigen sollten, dass wir die Maus nicht nur herumfahren können.“ Jona nickte. „Und dass wir Fehler korrigieren können, statt sofort aufzugeben.“ Pixel lächelte. „Ihr habt es verstanden: Tippen, auswählen, öffnen und ziehen sind verschiedene Eingaben.“ Frau Mai kündigte das Stundenende an. Die Kinder meldeten sich ordentlich ab. Im Türrahmen hielt Pixel Aylin jedoch zurück. „Zwei Sterne sind da. Beim dritten braucht ihr nicht nur einen klaren Kopf … sondern auch einen gesunden Rücken.“ Hinter ihm zeigte der Bildschirm plötzlich ein riesiges krummes Fragezeichen. Jona sah es und rieb sich vorsorglich den Nacken. „Also morgen bitte ohne Sporttest“, murmelte er.
Wörter, die du kennen solltest Tastatur · Eingabegerät · Einfügemarke · Rücktaste · Eingabetaste · Mauszeiger · Doppelklick · Ziehen
Fall 2 · Leseverständnis Klicke bei jeder Frage eine Antwort an. Klicke dann auf „Antwort abgeben“.
0 von 10 Fragen beantwortet
Welche Nachricht hat Emil aufgeschrieben? Für den nächsten Stern braucht ihr einen gesunden Rücken. Ein Ordner ist verschwunden. Nur ein guter Name findet ihn wieder. Morgen verschwindet ein Wort. Bringt eure Finger mit. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Morgen verschwindet ein Wort. Bringt eure Finger mit.
Erklärung: Emil hat die Nachricht vom Ende der ersten Geschichte abgeschrieben. Wegen des Wortes und der Finger denkt er an die Tastatur.
Noch einmal versuchen Welchen Hinweis liest Aylin im Brief? Das Wort gehört zu einem Essen und soll vorgelesen werden. Das Wort gehört zum Himmel und soll am Computer eingegeben werden. Das Wort steht auf einem Schlüssel und soll gelöscht werden. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Das Wort gehört zum Himmel und soll am Computer eingegeben werden.
Erklärung: Im Umschlag steht der Hinweis auf ein Wort, das zum Himmel gehört. Aylin entscheidet sich für WOLKE.
Noch einmal versuchen Was ist eine Einfügemarke? Eine Taste, mit der man Dateien öffnet. Ein blinkender Strich, der zeigt, wo neue Zeichen erscheinen. Ein Pfeil, der mit der Computermaus bewegt wird. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Ein blinkender Strich, der zeigt, wo neue Zeichen erscheinen.
Erklärung: Die Einfügemarke ist der blinkende Strich. Dort erscheint das nächste Zeichen, wenn man eine Taste drückt.
Noch einmal versuchen Warum steht zuerst WOLK3 auf dem Bildschirm? Aylin drückt versehentlich die Zahlentaste 3 statt E. Pixel löscht absichtlich den Buchstaben E. Jona klickt zweimal auf den Bildschirm. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Aylin drückt versehentlich die Zahlentaste 3 statt E.
Erklärung: Aylins Finger gerät auf die Zahlentaste. Deshalb steht am Ende des Wortes eine 3.
Noch einmal versuchen Wie verbessert Aylin WOLK3 zu WOLKE? Sie öffnet eine neue Datei und lässt den Fehler stehen. Sie drückt die Eingabetaste, bis sich die 3 verändert. Sie löscht die 3 mit der Rücktaste und tippt E. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Sie löscht die 3 mit der Rücktaste und tippt E.
Erklärung: Die Rücktaste löscht das Zeichen links von der Einfügemarke. Danach ergänzt Aylin das E und bestätigt das fertige Wort.
Noch einmal versuchen Warum ist die Tastatur ein Eingabegerät? Mit ihr gibt man Buchstaben, Zahlen und Befehle ein. Mit ihr wird ausschließlich der Ton ausgegeben. Mit ihr werden nur Bilder auf dem Bildschirm angezeigt. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Mit ihr gibt man Buchstaben, Zahlen und Befehle ein.
Erklärung: Frau Mai nennt die Tastatur ein Eingabegerät, weil man damit Zeichen und Befehle in den Computer eingibt.
Noch einmal versuchen Was passiert, als Jona die blaue Kiste einmal anklickt? Der Schlüssel springt sofort in das Schloss. Die Karte wird geschlossen. Die blaue Kiste öffnet sich. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Die blaue Kiste öffnet sich.
Erklärung: Jona klickt die blaue Kiste einmal mit der linken Maustaste an. Darin liegt danach der silberne Schlüssel.
Noch einmal versuchen Was öffnet Emil mit einem Doppelklick? Er löscht die Karte. Er öffnet die Karte in einem neuen Fenster. Er verschiebt den Schlüssel zum Schloss. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Er öffnet die Karte in einem neuen Fenster.
Erklärung: Emil klickt zweimal schnell auf das Dateisymbol. Daraufhin öffnet sich das Fenster mit der Landkarte.
Noch einmal versuchen Wie bewegt Aylin den Schlüssel zum Schloss? Linke Maustaste am Schlüssel gedrückt halten, zum Schloss ziehen und dort loslassen. Die Maustaste schon vor der Bewegung loslassen und das Schloss doppelt anklicken. Den Schlüssel einmal anklicken und dann die Tastatur ausschalten. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Linke Maustaste am Schlüssel gedrückt halten, zum Schloss ziehen und dort loslassen.
Erklärung: Aylin zieht den Schlüssel mit gedrückter linker Maustaste zum Schloss und lässt erst dort los. Das ist Drag-and-drop.
Noch einmal versuchen Was brauchen die Kinder laut Pixel für den dritten Stern? Für den dritten Stern brauchen die Kinder einen gesunden Rücken. Für den dritten Stern müssen die Kinder einen roten Knopf drücken. Für den dritten Stern sollen die Kinder eine neue Maus kaufen. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Für den dritten Stern brauchen die Kinder einen gesunden Rücken.
Erklärung: Pixel sagt, dass die Kinder für den dritten Stern einen gesunden Rücken brauchen. Auf dem Bildschirm erscheint ein krummes Fragezeichen.
Noch einmal versuchen Zur Übersicht FALL 3
Der Fluch des krummen Rückens Ergonomie und gesundes Arbeiten
Lies die Geschichte. Klicke auf einen Absatz, um ihn zu unterstreichen. Mit einem zweiten Klick entfernst du die Unterstreichung.
„Ich hatte die ganze Nacht einen Traum von einem riesigen Fragezeichen“, erzählte Jona auf dem Weg zum Computerraum. „Es saß auf meinem Stuhl und hat meine Hausaufgaben gefressen.“ Emil lachte. „Vielleicht war das gar kein Traum.“ Aylin dachte lieber an die beiden blauen Sterne, die sie schon gefunden hatten. Wenn sie heute den dritten bekamen, würde Pixel endlich sein Schulgeheimnis verraten. Hoffentlich. Frau Mai ließ die Kinder eintreten. Pixel wartete nicht auf dem Lehrerpult, sondern mitten auf einem Stuhl. Neben ihm hing ein Plakat: WILLKOMMEN ZUR RÜCKEN-RETTUNG! „Das klingt schlimmer als eine Mathearbeit“, sagte Jona. Er ließ sich auf den nächsten Stuhl fallen, rutschte nach unten und schob die Nase so dicht an den Bildschirm, dass fast ein Abdruck darauf entstand. Sofort wuchs auf dem Monitor das krumme Fragezeichen vom Vortag. „Hilfe!“, rief Jona. „Der Computer hält mich für ein Satzzeichen!“ Pixel zeigte auf das Fragezeichen. „Das ist meine Simulation. Sie wächst, wenn jemand unbequem und ungesund am Bildschirm arbeitet.“ Aylin sah Jona genauer an. „Deine Schultern sind hochgezogen und dein Rücken ist ganz rund.“ Emil ergänzte: „Dein Bildschirm steht ziemlich tief, und du sitzt viel zu nah davor.“ Jona zog eine Grimasse. „Ich dachte, Informatik heißt, auf einen Bildschirm zu schauen. Niemand hat gesagt, dass der Bildschirm zurückschaut!“ Frau Mai stellte sich neben den Tisch. „Unser Fachwort heute ist Ergonomie. Das bedeutet: Wir gestalten den Arbeitsplatz und unsere Arbeit so, dass sie möglichst gut zum Körper passen.“ Gemeinsam veränderten sie Jonas Platz. Der Bildschirm stand nun so, dass Jona bequem darauf schauen konnte, ohne den Kopf dauernd zu senken. Sein Gesicht war ungefähr eine Armlänge vom Bildschirm entfernt. „Der Abstand soll angenehm sein“, erklärte Frau Mai. „Ihr müsst gut lesen können, ohne euch nach vorne zu beugen.“ Dann stellte Jona fest, dass seine Füße in der Luft baumelten. „Ich fühle mich wie auf einer Schaukel.“ Die Lehrerin half ihm, Stuhl und Arbeitsplatz anzupassen. Jetzt standen seine Füße sicher auf dem Boden. Seine Unterarme lagen entspannt auf, und die Schultern konnten locker bleiben. „Viel besser“, gab er zu. Auf dem Bildschirm schrumpfte das Fragezeichen etwas. „Muss ich jetzt für immer so sitzen bleiben?“ Pixel schüttelte energisch den Kopf. „Bloß nicht! Auch eine bequeme Haltung sollt ihr regelmäßig verändern. Bewegen ist erlaubt und wichtig.“ Gerade wollten die Kinder weiterarbeiten, da klingelte eine kleine Glocke. Pixel hatte sie aus einer Schublade geholt. „Bildschirmpause!“, rief er. Jona stöhnte. „Ich habe doch gerade erst gut sitzen gelernt!“ Frau Mai lächelte. „Genau deshalb üben wir beides: einen passenden Arbeitsplatz und regelmäßige Pausen. Steht auf, lockert die Schultern und schaut zwischendurch in die Ferne. Die Augen freuen sich über Abwechslung.“ Aylin blickte aus dem Fenster auf die Bäume hinter dem Schulhof. Emil streckte die Arme, und Jona machte eine so übertriebene Dehnbewegung, dass alle lachen mussten. Als sie zurückkamen, war das Fragezeichen verschwunden. Stattdessen zeigte der Monitor drei blaue Sterne nebeneinander. „Wir haben es geschafft!“, jubelte Emil. Pixel setzte sich auf den Rand des Bildschirms. „Weil ihr verstanden habt, dass Informatik nicht nur aus Knöpfen und Bildschirmen besteht. Es geht auch darum, verantwortlich und gesund damit umzugehen.“ Aylin zeigte auf die Sterne. „Und jetzt? Was ist das Schulgeheimnis?“ Die Sterne begannen zu kreisen. Kurz erschien die Zeichnung einer alten Truhe mit einem kleinen Ordnersymbol. Dann wurde der Bildschirm dunkel. „Oh nein“, piepste Pixel. „Der Zugang zur Truhe ist verschwunden! Jemand hat die Datei an einen anderen Ort verschoben.“ Jona sprang auf. „Also doch ein Schatz!“ Frau Mai hob die Hand. „Für heute ist Schluss. Wir melden uns ab und machen ordentlich Feierabend.“ Aylin schrieb noch schnell den neuen Hinweis in ihr Heft: EIN ORDNER IST VERSCHWUNDEN. NUR EIN GUTER NAME FINDET IHN WIEDER. Die drei sahen einander an. Der Fall war gelöst – aber das Abenteuer fing gerade erst an.
Fall 3 · Leseverständnis Klicke bei jeder Frage eine Antwort an. Klicke dann auf „Antwort abgeben“.
0 von 10 Fragen beantwortet
Wovon hat Jona geträumt? Ein riesiger Schlüssel fliegt durch das Klassenzimmer. Ein riesiges Fragezeichen sitzt auf seinem Stuhl und frisst seine Hausaufgaben. Ein Computer verwandelt sich in eine Wolke. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Ein riesiges Fragezeichen sitzt auf seinem Stuhl und frisst seine Hausaufgaben.
Erklärung: Jona erzählt gleich zu Beginn von dem Fragezeichen auf seinem Stuhl, das seine Hausaufgaben gefressen hat.
Noch einmal versuchen Warum wächst auf Jonas Bildschirm ein krummes Fragezeichen? Jona hat die falsche Datei geöffnet. Die Kinder haben vergessen, die Maus anzuschließen. Das Fragezeichen reagiert auf Jonas ungesunde Sitzhaltung. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Das Fragezeichen reagiert auf Jonas ungesunde Sitzhaltung.
Erklärung: Das Fragezeichen wächst laut Pixel, wenn jemand unbequem und ungesund am Bildschirm arbeitet.
Noch einmal versuchen Welche Probleme bemerken Aylin und Emil an Jonas Arbeitsplatz? Gerader Rücken, lockere Schultern und zu viel Platz auf dem Tisch. Zu helle Schuhe und ein zu großer Turnbeutel. Runder Rücken, hochgezogene Schultern, Bildschirm zu tief und zu wenig Abstand. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Runder Rücken, hochgezogene Schultern, Bildschirm zu tief und zu wenig Abstand.
Erklärung: Aylin erkennt Jonas runden Rücken und die hochgezogenen Schultern. Emil sieht den zu tiefen Bildschirm und den zu geringen Abstand.
Noch einmal versuchen Was bedeutet Ergonomie? Am Computer möglichst lange ohne Pause sitzen. Arbeitsplatz und Arbeit so gestalten, dass sie gut zum Körper passen. Alle Geräte nach ihrer Farbe sortieren. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Arbeitsplatz und Arbeit so gestalten, dass sie gut zum Körper passen.
Erklärung: Frau Mai erklärt Ergonomie als passende Gestaltung von Arbeitsplatz und Arbeit für den Körper.
Noch einmal versuchen Wie wird Jonas Bildschirm eingestellt? Sie stellen den Bildschirm auf den Boden. Sie stellen den Bildschirm so auf, dass Jona bequem schauen kann, ohne ständig den Kopf zu senken. Sie drehen den Bildschirm von Jona weg. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Sie stellen den Bildschirm so auf, dass Jona bequem schauen kann, ohne ständig den Kopf zu senken.
Erklärung: Die Gruppe passt den Bildschirm an. Jona soll gut schauen und lesen können, ohne den Kopf dauernd zu senken oder sich vorzubeugen.
Noch einmal versuchen Wie weit soll Jona ungefähr vom Bildschirm entfernt sitzen? So nah, dass die Nase fast den Bildschirm berührt. Ungefähr eine Armlänge, sodass er bequem lesen kann. Mindestens fünf Meter, auch wenn er dann nichts lesen kann. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Ungefähr eine Armlänge, sodass er bequem lesen kann.
Erklärung: Jona sitzt ungefähr eine Armlänge vom Bildschirm entfernt. Er soll gut lesen können, ohne sich nach vorne zu beugen.
Noch einmal versuchen Warum passt Frau Mai Jonas Stuhl und Arbeitsplatz an? Damit seine Füße sicher stehen und Arme sowie Schultern entspannt bleiben. Damit er möglichst weit unter den Tisch rutschen kann. Damit seine Füße weiter in der Luft baumeln. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Damit seine Füße sicher stehen und Arme sowie Schultern entspannt bleiben.
Erklärung: Nach dem Anpassen stehen Jonas Füße auf dem Boden. Seine Unterarme liegen entspannt auf und seine Schultern bleiben locker.
Noch einmal versuchen Warum soll Jona seine Sitzhaltung zwischendurch verändern? Nur eine krumme Haltung hilft dem Computer beim Arbeiten. Regelmäßiger Haltungswechsel und Bewegung sind wichtig. Man soll die ganze Stunde in genau derselben Haltung bleiben. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Regelmäßiger Haltungswechsel und Bewegung sind wichtig.
Erklärung: Pixel erklärt, dass auch eine bequeme Haltung regelmäßig verändert werden soll. Bewegung ist erlaubt und wichtig.
Noch einmal versuchen Was machen die Kinder in der Bildschirmpause? Sie stecken Kabel um und schalten alle Computer aus. Sie schauen weiter nur auf den Bildschirm. Sie stehen auf, lockern und strecken sich und schauen in die Ferne. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Sie stehen auf, lockern und strecken sich und schauen in die Ferne.
Erklärung: Frau Mai fordert Aufstehen, Schulterlockern und den Blick in die Ferne. Aylin schaut zu den Bäumen, Emil streckt die Arme und Jona dehnt sich.
Noch einmal versuchen Was sollen die Kinder suchen, nachdem der Zugang zur Truhe verschwunden ist? Eine verschwundene Datei oder ein Ordner soll wiedergefunden werden. Ein roter Knopf soll möglichst schnell gedrückt werden. Die Kinder sollen eine neue Trinkflasche suchen. Antwort abgeben
Richtige Lösung: Eine verschwundene Datei oder ein Ordner soll wiedergefunden werden.
Erklärung: Der Zugang zur Truhe fehlt, weil eine Datei verschoben wurde. Der letzte Hinweis nennt einen verschwundenen Ordner und einen guten Namen.
Noch einmal versuchen Zur Übersicht Freiwilliger Zusatz · Informatik-Biber Wenn du mit den Geschichten fertig bist, kannst du die Biber-Aufgaben bearbeiten.
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Zum Abschluss Melde dich ab und räume deinen Arbeitsplatz auf.